Möchte meine Tat heute bescheiden “heroisch” oder “aufopferungsvoll” nennen. Denn wer hätte dies jemals gedacht…
Meine Ärztin will mich wegen anhaltender Übelkeit wieder krank schreiben. Ich lehne ab. Sage, ich fühle mich nicht wohl dabei, wieder eine Woche auf Arbeit zu fehlen, aus Rücksicht auf meinen Chef. Ahhhh, ein Raunen geht durch die beeindruckte Chefetage, die dankbare Patientenmenge und die erleichterte Blogleserschaft, weil, wer will schon noch die Blogbeiträge lesen, die ich während meiner Krankschreibungen verfasste und in denen es allesamt nur um das eine ging: ich bin krankgeschrieben und weiß nichts zu tun.














Deine Aufopferungsbereitschaft in allen Ehren, aber du solltest dir doch mit deinen guten Taten nicht zu sehr selbst schaden.