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	<title>365 gute Taten</title>
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	<description>Ein persönliches Experiment</description>
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		<title>Ein Jahr später&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ein Jahr später]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe es gewusst: der gute-Taten-Gedanke ist so gut, dass er sich einfach verbreiten muss. Neben dem zunehmenden Interesse der Medien freue ich mich besonders über diejenigen, die, inspiriert von meinem Blog, selber losgehen und Gutes tun. Wie z.B. meine Freundin Alex, Rettungssanitäterin, die einer Oma den Wunsch erfüllte, noch schnell mal eben den guten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe es gewusst: der gute-Taten-Gedanke ist so gut, dass er sich einfach verbreiten muss. Neben dem zunehmenden Interesse der Medien freue ich mich besonders über diejenigen, die, inspiriert von meinem Blog, selber losgehen und Gutes tun.</p>
<p>Wie z.B. meine Freundin Alex, Rettungssanitäterin, die einer Oma den Wunsch erfüllte, noch schnell mal eben den guten Schlüpfer anziehen zu dürfen, bevor sie ins KKH zur Überwachung gebracht wurde. Oder meine Schwester, die meinem Vati einfach mal so das neue Album von Adele kaufte und dazu schrieb: &#8220;Ich hab dich lieb, Papa.&#8221; Meine Mama übernimmt den Babysitterdienst, Jürgen freut sich mit mir über meine Medienerfolge, meine Kollegin bäckt eine Torte für mich zum Geburtstag, Elif hat sich vorgenommen, 365 Tage über niemanden schlecht zu reden, unser Baby hat gerade Lorio&#8217;s Nudelsketsch imitiert und alle, alle Freunde, Bekannte und Verwandte haben dieses Jahr an meinen Geburtstag gedacht. Die Welt ist voller guter Taten.</p>
<p>Ich freue mich immer wieder, wenn mir Leute schreiben, was sie Gutes getan haben. Ich sammle Storys für ein eventuell erscheinendes Buch mit dem Titel: &#8220;Wie die ganze Welt ein Stück besser wurde&#8221; oder &#8220;365 gute Taten und kein Ende in Sicht&#8221; oder einfach nur &#8220;Theresa – schön und klug zugleich&#8221;. Also her damit: <a href="mailto:theresa@365gutetaten.de">theresa@365gutetaten.de</a> oder schreibt ein Kommentar auf die Seite.</p>
<p>Und denkt daran: Wer Gutes tut darf auch Gutes erwarten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>365 gute Taten &#8211; ein persönliches Experiment</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Jan 2011 18:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Januar 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der heutigen guten Tat, der treuen Blogleserin Trixi eine Ermutigungs-Postkarte zu schicken, endet mein Experiment. Erfolgreich. Abschließend möchte ich noch ein paar Fragen beantworten, die ich häufig gestellt bekomme. Entschuldigt, dass ich nicht jeden Fanbrief persönlich beantworten kann - Ja, ich würde es wieder tun. - Ja, ich habe wirklich alles gemacht was ich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der heutigen guten Tat, der treuen Blogleserin Trixi eine Ermutigungs-Postkarte zu schicken, endet mein Experiment. Erfolgreich.</p>
<p>Abschließend möchte ich noch ein paar Fragen beantworten, die ich häufig gestellt bekomme. Entschuldigt, dass ich nicht jeden Fanbrief persönlich beantworten kann <img src='http://www.blog.365gutetaten.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <span id="more-1224"></span></p>
<p>- Ja, ich würde es wieder tun.<br />
- Ja, ich habe wirklich alles gemacht was ich geschrieben habe.<br />
- Nicht zu empfehlen: Bodylotions verschenken, für einen Fremden den Kinoeintritt bezahlen, zu allem Ja sagen, die Umwelt im Alleingang retten, Seniorengeschenke verteilen.<br />
- Ja, es war schwierig durch zu halten, v.a. in dem vom Leben höchstpersönlich eingebauten retardierenden &#8220;Moment&#8221; (ha, ha) der Übelkeit.<br />
- Ja, es hat sich gelohnt, denn der Blick von sich selbst hin zu anderen bereichert das eigene Leben, erweitert den Horizont, schafft und festigt Beziehungen und über sich hinaus zu wachsen, ist ein tolles Gefühl.<br />
- Es gibt tatsächlich uneigennützige Taten.<br />
- Nein, ich bin nicht mehr zu haben.<br />
- Ja, ich habe schon neue 365-Ideen, allerdings nur für Andere.  Meinem Mann schlug ich vor, 365 liebe Worte zu sagen, meiner Freundin,  365 Gerichte zu kochen und mein Urteil abzuwarten und der Band Kurfürst, 365 € auf mein Konto zu überweisen. Ich selbst werde mich vielleicht den 365 Gelegenheiten zur Freude widmen. Oder den 365 Kamasutraideen, wir werden sehen.</p>
<p>Ich wünsche euch allen ein erfolgreiches neues Jahr (im Sinne der guten Taten), Mut und Ausdauer. Möge der gute-Taten-Gedanke und der RE-gute-Taten-Gedanke die Welt erobern und sie ein Stück besser machen.</p>
<p>Ach ja, eins noch. Oft werd&#8217; ich gefragt, was denn nun meine beste gute Tat bisher war.<br />
Dann sag ich immer: meine Nächste.</p>
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		<title>Silvesterausblick (364)</title>
		<link>http://www.blog.365gutetaten.de/2011/01/01/silvesterausblick-364/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 20:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dezember]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich hatte ich durch meine Schwangerschaft die perfekte Ausrede, um Silvester einmal, ganz nach meinem Geschmack, ruhig zu feiern. Oder zumindest ohne von Besoffenen mit Knallern beschossen zu werden. Doch es kam, wie es kommen musste&#8230; Meine Schwester wünschte sich nichts sehnlicher, nichts (!), als das Feuerwerk betrunken vom höchsten Kirchenturm der Stadt zu sehen. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich hatte ich durch meine Schwangerschaft die perfekte Ausrede, um Silvester einmal, ganz nach meinem Geschmack, ruhig zu feiern. Oder zumindest ohne von Besoffenen mit Knallern beschossen zu werden. Doch es kam, wie es kommen musste&#8230;<span id="more-1222"></span></p>
<p>Meine Schwester wünschte sich nichts sehnlicher, nichts (!), als das Feuerwerk betrunken vom höchsten Kirchenturm der Stadt zu sehen. Also fuhr ich unsere Partyzentrale dahin, kletterte die wenig vertrauenswürdig erscheinenden Holz- und Wendeltreppen auf den außerhalb meines Höhentoleranzbereiches liegenden Turm und sah schwitzend den vor unseren Augen explodierenden Feuerwerken zu. Es wurden schließlich wahre Schweißsturzbäche, als ich die Partypeople 0.30 Uhr wieder zurück fuhr, durch ein Meer von knallerwütigen Besoffenen, die nur darauf warteten, einen blöden Autofahrer mit ihren handgranaten ähnlichen Böllern beschießen zu können.</p>
<p>Was für ein ruhiges Silvester, ganz nach meinem Geschmack.</p>
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		<title>362: die Umwelt, 363: langsam wirds eng</title>
		<link>http://www.blog.365gutetaten.de/2010/12/31/362-die-umwelt-363-langsam-wirds-eng/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 14:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dezember]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe gestern einen Tag lang der Umwelt zuliebe Strom gespart. D.h. kein Wasserkocher, keine Kaffeemaschine, kein Fernseher, kein Computer, kein Föhn, kein Licht, kein Herd&#8230; Aus lebensnotwendigen Gründen habe ich beim Ölradiator (zurzeit unsere einzige Heizquelle im Schlafzimmer) eine Ausnahme gemacht und auch, aus nerventechnischen Gründen, beim Licht als ich meine Schlafsocken im Bett suchte. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Habe gestern einen Tag lang der Umwelt zuliebe Strom gespart. D.h. kein Wasserkocher, keine Kaffeemaschine, kein Fernseher, kein Computer, kein Föhn, kein Licht, kein Herd&#8230; Aus lebensnotwendigen Gründen habe ich beim Ölradiator (zurzeit unsere einzige Heizquelle im Schlafzimmer) eine Ausnahme gemacht und auch, aus nerventechnischen Gründen, beim Licht als ich meine Schlafsocken im Bett suchte. Resümee: eine sehr schwierige gute Tat. Aufwand-Nutzen-Verhältnis zu überdenken. Bisher noch keinen Dank von der Umwelt erhalten&#8230;<span id="more-1220"></span></p>
<p>Am Nachmittag habe ich Martin, dem begabten Kurfürst-Bassist, ein Stück selbst gebackenen Kirschkuchen zur Bandprobe mitgebracht. Resümee: eine sehr einfache gute Tat. Aufwand-Nutzen-Verhältnis ausgewogen. Bisher noch keinen Dank von Martin erhalten. Aber da nehmen sich die Kurfürsten ja alle nicht viel.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>361. gute Tat, die Liste schrumpft</title>
		<link>http://www.blog.365gutetaten.de/2010/12/29/361-gute-tat-die-liste-schrumpft/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 18:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dezember]]></category>

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		<description><![CDATA[Hab ich nicht gestern auch meine Großeltern in der Liste &#8220;Vernachlässigte Personen 2010&#8243; aufgeführt? Richtig. Heute ruft meine Oma an und bittet mich, die Zutaten für ihren traditionellen Silvester-Heringssalat  für sie zu kaufen, da ihre Garage im Moment total verschneit ist&#8230; Ja! Ja! Ja! Oma und Opa: abgehakt. Seid vor gewarnt: morgen werde ich keinen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hab ich nicht gestern auch meine Großeltern in der Liste &#8220;Vernachlässigte Personen 2010&#8243; aufgeführt? Richtig. Heute ruft meine Oma an und bittet mich, die Zutaten für ihren traditionellen Silvester-Heringssalat  für sie zu kaufen, da ihre Garage im Moment total verschneit ist&#8230;<span id="more-1217"></span></p>
<p>Ja! Ja! Ja!</p>
<p>Oma und Opa: abgehakt.</p>
<p>Seid vor gewarnt: morgen werde ich keinen Blog schreiben, weil die große Umwelt-Tat ansteht und ich aus stromspartechnischen Gründen den PC nicht anschalten darf.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>360. gute Tat: Lob für den Onkel</title>
		<link>http://www.blog.365gutetaten.de/2010/12/28/360-gute-tat-lob-fur-den-onkel/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 20:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dezember]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die verbleibenden 6 guten Taten denke ich nochmal gründlich nach, wen ich in meinem engeren Verwandten- und Bekanntenkreis bisher noch nicht bedacht habe: sämtliche Onkel und Tanten, meine Großeltern, Martin (Bassist Kurfürst), die Bibliothekarin unseres neuen Wohnortes, meinen Mann (nach eigenen Angaben),&#8230; und nicht zuletzt die Umwelt, der muss ich in den nächsten Tagen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Für die verbleibenden 6 guten Taten denke ich nochmal gründlich nach, wen ich in meinem engeren Verwandten- und Bekanntenkreis bisher noch nicht bedacht habe: sämtliche Onkel und Tanten, meine Großeltern, Martin (Bassist Kurfürst), die Bibliothekarin unseres neuen Wohnortes, meinen Mann (nach eigenen Angaben),&#8230; und nicht zuletzt die Umwelt, der muss ich in den nächsten Tagen auch noch irgendetwas Gutes tun&#8230; Oder ich gebe auf, mh, mal überlegen&#8230;<span id="more-1215"></span> Für heute trifft es sich gut, dass meine Tante Geburtstag hat (wir haben herrlich viele Geburtstage um Weihnachten in unserer Familie). Mein Onkel hatte mir prima Lüftungs-Tipps wegen der nassen Badezimmerwand unserer neuen Wohnung gegeben und mich mit diesem Problem ernst genommen, nicht wie mein Vati, der behauptete, er könne keine Feuchtigkeit sehen. Ich bedanke mich heute bei meinem Onkel dafür und sage, es sei nur IHM  zu verdanken, dass wir uns nun eine teure Zimmerentlüftungsanlage sparen können, denn seine Tricks haben gewirkt. Dabei schneide ich eine Grimasse in Richtung meines Vatis, macht aber nichts, er kann ja eh nichts mehr sehen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>359. Tat und das Weihnachtswunder</title>
		<link>http://www.blog.365gutetaten.de/2010/12/26/358-tat-und-das-weihnachtswunder/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Dec 2010 12:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dezember]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hatte ich nun langsam das Gefühl, mein gute Taten-Experiment doch erfolgreich abschließen zu können. Es geht gar nicht darum, dass ich die Welt verändert haben muss, sondern, dass der gute-Taten-Gedanke viele Freunde, Nachbarn, Verwandte, Ehemänner angesteckt hat&#8230; Wir haben einen Nachbarn, den Hamburger (weil aus Hamburg zugezogen). Der Hamburger und mein Vati leisten sich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hatte ich nun langsam das Gefühl, mein gute Taten-Experiment  doch erfolgreich abschließen zu können. Es geht gar nicht darum, dass ich die  Welt verändert haben muss, sondern, dass der gute-Taten-Gedanke viele  Freunde, Nachbarn, Verwandte, Ehemänner angesteckt hat&#8230;<span id="more-1212"></span></p>
<p>Wir haben  einen Nachbarn, den Hamburger (weil aus Hamburg zugezogen). Der  Hamburger und mein Vati leisten sich Jahr für Jahr harte  Schneeschippbattle. Dabei geht es um möglichst zeitiges Beginnen,  Genauigkeit und Schnelligkeit. Für meinen Vati standen die Chancen mehr  als schlecht, als am Heiligabend der dichte Schneefall begann, der  Hamburger seine neue Schneefräse schob und die Schippe meines Vatis  unter der Schneelast nachgab. Doch da geschah das Weihnachtswunder: der  Hamburger kam über die Straße und fräste für meinen Vati unentgeltlich unsere Seite.  Meine Mutti hilft einer alten Frau über die Straße, mein Mann schenkt  mir gleich 2 Melody Gardot CDs, Blogleser Phil beschenkt Busfahrer an  Weihnachten, Blogleserin Estephania den Postboten. So können wir es gemeinsam schaffen!</p>
<p>Zu der Zeit, da meine Tage lediglich aus Essen, Geschenke auspacken und Familientrascherein bestehen, freue ich mich sehr, dass ich eine gute Tat vergessen habe zu erwähnen: ich habe meiner Freundin Patrischa 2 Tage vor Weihnachten geholfen, die Memory-Sets für ihre Patenkinder fertig zu basteln, zu schneiden, zu laminieren, wieder zu schneiden&#8230; (358)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>358 gute Tat: Weihnachten</title>
		<link>http://www.blog.365gutetaten.de/2010/12/25/358-gute-tat-weihnachten/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Dec 2010 10:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dezember]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt denkt ihr bestimmt, ich schreibe, dass ich zu Weihnachten etwas &#8230; ta, ta!&#8230;verschenkt habe.  Es fiel mir aber noch etwas besseres ein&#8230; Jedes Jahr stürmen meine Schwestern und ich ohne Rücksicht auf Verluste (alte Menschen, Kinder&#8230;) direkt im Anschluss an die 2. Christvesper (bei uns gibt es 3) in die Kirche, um uns gute [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt denkt ihr bestimmt, ich schreibe, dass ich zu Weihnachten etwas &#8230; ta, ta!&#8230;verschenkt habe.  Es fiel mir aber noch etwas besseres ein&#8230;<span id="more-1210"></span></p>
<p>Jedes Jahr stürmen meine Schwestern und ich ohne Rücksicht auf Verluste (alte Menschen, Kinder&#8230;) direkt im Anschluss an die 2. Christvesper (bei uns gibt es 3) in die Kirche, um uns gute Plätze zu sichern und für die ganze Familie mehrere Reihen zu besetzen. Wir benutzen Seiteneingänge, springen unvorhergesehen von links oder rechts in die Warteschlange hinein, täuschen vor, jemandem die Tür aufhalten zu wollen oder jemanden ganz vorn erkannt zu haben ect. Dieses Jahr wollte ich dieses unchristliche Verhalten ablegen.</p>
<p>Hat sie nun als arme Schwangere nur einen der hinteren Stehplätze bekommen?<br />
Nein.<br />
Meine Freundin Patrischa war in der 2. Vorstellung und hat uns Plätze besetzt. Mehrere Reihen natürlich gleich.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>355., 365. äh 356. (Schade), 357. gute Tat</title>
		<link>http://www.blog.365gutetaten.de/2010/12/23/355-365-ah-356-schade-357-gute-tat/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 22:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dezember]]></category>

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		<description><![CDATA[Seniorengeschenk III: Habe die Augsburger Str. 26 gefunden&#8230; Übergebe das Weihnachtsgeschenk samt Weihnachtsgruß. Ich komme ungelegen, Herr Franke will gerade in die Badewanne. Dann geh ich halt wieder. Happy End. Kurfürst XVIII: ich weiß, es langweilt, aber ich war wieder für Kurfürst bei der Post, dieses Mal ein Großauftrag: Versenden der Weihnachtsgrußkarten an sämtliche Veranstalter [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seniorengeschenk III: Habe die Augsburger Str. 26 gefunden&#8230;<span id="more-1207"></span> Übergebe das Weihnachtsgeschenk samt Weihnachtsgruß. Ich komme ungelegen, Herr Franke will gerade in die Badewanne. Dann geh ich halt wieder. Happy End.</p>
<p>Kurfürst XVIII: ich weiß, es langweilt, aber ich war wieder für Kurfürst bei der Post, dieses Mal ein Großauftrag: Versenden der Weihnachtsgrußkarten an sämtliche Veranstalter und Fans.</p>
<p>Wichtelgeschenk erster und letzter Teil: Habe meiner Freundin Estephania ein Wichtelgeschenk in den Briefkasten geworfen. Ich hasse wichteln. Man weiß eh immer, von wem es ist. Sie wird natürlich nicht drauf kommen. Ich habe die Weihnachtsgrußkarte extra mit links geschrieben. Und schreib jetzt darüber im Internet. Wie sinnvoll.</p>
<p>Gute Tat die keine wurde: Nach dem Geschenkeeinpacken haben wir noch eine Pralinenschachtel übrig und überlegen, ob wir sie nicht Stella und Matthias zum heutigen, vorweihnachtlichen Restaurantbesuch mitbringen sollten. Überlegen weiter, dass sich die beiden bestimmt blöd vorkommen, wenn sie dann nichts haben und das uns die Sorte auch selbst ziemlich gut schmeckt. Essen die Pralinen selber. Beim Italiener angekommen schiebt uns Stella mit einem &#8220;Fröhliche Weihnachten&#8221; eine Pralinenschachtel über den Tisch.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>354. gute Tat: Familientraditionen</title>
		<link>http://www.blog.365gutetaten.de/2010/12/21/354-gute-tat-familientraditionen/</link>
		<comments>http://www.blog.365gutetaten.de/2010/12/21/354-gute-tat-familientraditionen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 20:51:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dezember]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.365gutetaten.de/?p=1204</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem ich meine Schwester Elif vergangene Woche so achtlos übergangen hatte (siehe 341), beschloss ich heute, ihr Leibgericht und altbewährtes Geheimrezept meiner Oma zu kochen: Quarkkeulchen&#8230; Es stellte sich jedoch heraus, dass es einfach zu geheimnisvoll für mich war. Meine Oma hätte das selbst im Grab noch besser gemacht&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich meine Schwester Elif vergangene Woche so achtlos übergangen hatte (siehe 341), beschloss ich heute, ihr Leibgericht und altbewährtes Geheimrezept meiner Oma zu kochen: Quarkkeulchen&#8230;<span id="more-1204"></span> Es stellte sich jedoch heraus, dass es einfach zu geheimnisvoll für mich war. Meine Oma hätte das selbst im Grab noch besser gemacht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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