Die Puplic-Viewing-Gemeinde löst sich nach dem Spiel zügig auf, die Fans trollen sich wie geprügelte Hunde davon, die letzte Vuvuzela verhallt im Wind. Mein Mann und ich sitzen noch immer am Biertisch, Jürgen in unserer Mitte. Er stützt den Kopf in seine Hände und bestellt noch einen doppelten Ginger Ale. Wir schweigen. Ich kann nicht fassen, dass ich Jürgen in der 70. Minute quasi gedrängt habe, mit mir den Platz zu tauschen, damit er eine bessere Aussicht hat (ich brauchte noch eine gute Tat). Klasse Aussichten…
Ihr seht, die Taten-Power verlässt mich langsam. Ich werde ab Freitag für 14 Tage im Urlaub sein. Es ist fast ein missionarischer Hilfseinsatz-Urlaub, bloß ohne missionarische Hilfseinsätze. Doch jetzt kommt ihr ins Spiel: ich würde mich freuen, wenn sich jeder Blogleser in den 14 Tagen mindestens eine gute Tat vornimmt und in der Kommentarspalte über die Umsetzung berichtet. Die Welt wartet jetzt auf euren Einsatz!














Oh Merlin! Ich hätte deine Schulter auch gebraucht… Aber ich lass es schon mal gelten, jede gute Tat zählt! Vielleicht fällt dir in den nächsten beiden Wochen nochmal jemand an die Schulter – wäre doch gut möglich bei den Temperaturen – dann hast du noch eine gute Tat… Bye
habe heute 2 völlig aufgelösten freunden meine starke schulter zum ausheulen geboten und gaaanz fest in den arm genommen….ich vermute aber das es keine guten taten mit vorlauf/auf vorrat gibt!?;)