Es handelt von Mord, Wahnsinn, religiösem Zwang, Armut, Versuchungen, Zahnschmerzen, Ziegenmilch und stundenlangen Telefonaten (siehe gute Tat 109). Das Leben der Oma Erika…

Ich trete aus dem schönen sonnigen Tag in eine dunkle, etwas stickige und überfüllte Wohnung. Oma Erika kommt mir freudig entgegen. Wir wollen heute gemeinsam ihre Memorien schreiben. Ich helfe ihr, die Gedanken zu ordnen und tippe alles später in den Computer. Wir sind zeitstrahlmäßig nur bis zu ihrer Hochzeit gekommen. Demnächst folgt also Memoiren-Tat Teil II.

Ich bin um 7 Schokoriegel, einen Blumentopf, 10 Umarmungen und 5 feuchte Küsse reicher, als ich wieder in die Abendsonne hinaustrete. Ich werde das Gefühl nicht los, etwas wirklich wichtiges getan zu haben.

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