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	<title>365 gute Taten &#187; Juli</title>
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	<description>Ein persönliches Experiment</description>
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		<title>223. gute Tat, sie geht in Flammen auf</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 16:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[August]]></category>
		<category><![CDATA[Juli]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun jährt sich unsere Hochzeit nun bald zum ersten Mal. Die Erinnerungen an den spektakulären Brautkleidbrand sind wortwörtlich von Rauchschwaden verdeckt. Ich weiß aber noch genau, wie mein Vati auf mich zukam, ich überlegte gerade, ob ich losheulen oder nach Hause gehen sollte, und mir sagte: &#8220;Du siehst heue wunderschön aus.&#8221; Das hat mich gerettet. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nun jährt sich unsere Hochzeit nun bald zum ersten Mal. Die Erinnerungen an den spektakulären Brautkleidbrand sind wortwörtlich von Rauchschwaden verdeckt. Ich weiß aber noch genau, wie mein Vati auf mich zukam, ich überlegte gerade, ob ich losheulen oder nach Hause gehen sollte, und mir sagte: &#8220;Du siehst heue wunderschön aus.&#8221; Das hat mich gerettet. Ich rufe ihn heute an, um mich dafür bei ihm zu bedanken&#8230;<span id="more-913"></span></p>
<p>Ich weiß übrigens auch noch genau, welche Personen den ganzen Abend unheimlich komische Witze rissen, wie: &#8220;Du bist eben echt heiß&#8221; oder sangen &#8220;Du gehst in Flammen auf, du gehst in Flammen auf&#8230;.&#8221;</p>
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		<title>222. gute Tat, Geschenkelager</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 19:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute genießen mein Mann und ich ein 4-Gänge-Menü in einem schönen Restaurant an der Talsperre. Satt, zufrieden und müde beglückwünsche ich mich selber, dass ich ein kleines Vorratslager an Geschenken angelegt habe, um genau an solchen Abenden wie heute noch ein Ass im Ärmel zu haben&#8230; Und so bekommt mein Mann (mal wieder) eine Unterhose.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute genießen mein Mann und ich ein 4-Gänge-Menü in einem schönen Restaurant an der Talsperre. Satt, zufrieden und müde beglückwünsche ich mich selber, dass ich ein kleines Vorratslager an Geschenken angelegt habe, um genau an solchen Abenden wie heute noch ein Ass im Ärmel zu haben&#8230; <span id="more-910"></span>Und so bekommt mein Mann (mal wieder) eine Unterhose.</p>
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		<title>Klappe die 221: Knoblauch in der Sauna</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 20:42:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[August]]></category>
		<category><![CDATA[Juli]]></category>

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		<description><![CDATA[Als echte Sauna-Liebhaberin besuche ich natürlich auch im Sommer die Sauna. Es ist 21.30 Uhr: der letzte Aufguss vor der Schließzeit. Ich freue mich, dass außer mir niemand in der finnischen Sauna sitzt. Ich schließe die Augen und entspanne. Die Aufgussdame kommt herein und sagt: „So, herzlich willkommen zum Knoblauchaufguss!“ KNOBLAUCH??? Erschrocken öff ne ich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Als echte Sauna-Liebhaberin besuche ich natürlich auch im Sommer die Sauna. Es ist 21.30 Uhr: der letzte Aufguss vor der Schließzeit. Ich freue mich, dass außer mir niemand in der finnischen Sauna sitzt. Ich schließe die Augen und entspanne. Die Aufgussdame kommt herein und sagt: „So, herzlich willkommen zum Knoblauchaufguss!“<br />
KNOBLAUCH???<span id="more-907"></span><br />
Erschrocken öff ne ich die Augen und sie stammelt betreten:<br />
„Ich habe ihn extra für Sie eingemacht, sonst ist hier ja keiner.“<br />
„Ach so, na dann“, sage ich gespielt ermutigend, „fangen Sie mal an!“</p>
<p>Wenn ich nicht wirklich eine Sauna-Liebhaberin durch und durch wäre, hätte ich nach diesem „Geruchserlebnis“ sicher nie mehr den Wellnessbereich der Schwimmhalle betreten. War das widerlich!</p>
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		<title>Klappstühle und Sonnenblumen (219,220)</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 22:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Juli]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ich für alle Freunde Klappstühle für die heutigen Filmnächte am Uferstrand mitbringe, ist nicht der Rede wert&#8230; Das ich jedoch die auf der Heimfahrt für meine Freundin Patrischa geschnittenen Sonnenblumen bezahle, obwohl es 24 Uhr ist und niemand die gib-freiwillig-Kasse und meine großzügige Spende auf dem Sonnenblumenfeld sieht, ist außergewöhnlich.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das ich für alle Freunde Klappstühle für die heutigen Filmnächte am Uferstrand mitbringe, ist nicht der Rede wert&#8230; <span id="more-904"></span> Das ich jedoch die auf der Heimfahrt für meine Freundin Patrischa geschnittenen Sonnenblumen bezahle, obwohl es 24 Uhr ist und niemand die gib-freiwillig-Kasse und meine großzügige Spende auf dem Sonnenblumenfeld sieht, ist außergewöhnlich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>217., 218. gute Tat: A-N-N-A</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 21:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Juli]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man von dem winzigen Detail absieht, dass der engagierte Fotograf nicht kam, weil er einen Tag vorher wegen kinderpornografischer Bilder verhört wurde und die angezündeten Himmelslaternen beinahe auf einem Balkon landeten, war es wirklich ein schöner Jungesellinnenabschied, mit dem Anna mich letztes Jahr überraschte&#8230; Ich schreibe ihr heute eine kleine Dankeskarte und verstecke sie [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man von dem winzigen Detail absieht, dass der engagierte Fotograf nicht kam, weil er einen Tag vorher wegen kinderpornografischer Bilder verhört wurde und die angezündeten Himmelslaternen beinahe auf einem Balkon landeten, war es wirklich ein schöner Jungesellinnenabschied, mit dem Anna mich letztes Jahr überraschte&#8230;<span id="more-902"></span> Ich schreibe ihr heute eine kleine Dankeskarte und verstecke sie in ihrer Tasche. Schließlich ist alles besser, als mit einem Bauchladen und dämlichen Klamotten durch die Stadt zu ziehen…</p>
<p>Anna schläft heute bei uns. Sie hat sich nur dazu überreden lassen, als ich sagte, ich bräuchte eh noch eine gute Tat. Dann hat sie mir Zahnpasta geliehen und damit sofort das Re-Taten-Prinzip des gestrigen Blogs verstanden&#8230;</p>
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		<title>216. gute Re-Tat</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 17:24:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Juli]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Nachbarin hat während unseres 14-tägigen Traumurlaub unsere Pflanzen versorgt, einige sehen jetzt sogar besser aus, als vorher. Ich klingle heute bei ihr und überreiche ihr eine kleine Schachtel Pralinen&#8230; Gut, zugegebenermaßen war das &#8220;nur&#8221; eine Re-Tat. Würden jedoch alle Menschen auf der Welt Re-Taten begehen, entstünde ein nicht-enden-wollender Kreislauf von Freude, Lachen, Dankbarkeit und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Nachbarin hat während unseres 14-tägigen Traumurlaub unsere Pflanzen versorgt, einige sehen jetzt sogar besser aus, als vorher. Ich klingle heute bei ihr und überreiche ihr eine kleine Schachtel Pralinen&#8230;<span id="more-889"></span></p>
<p>Gut, zugegebenermaßen war das &#8220;nur&#8221; eine Re-Tat. Würden jedoch alle Menschen auf der Welt Re-Taten begehen, entstünde ein nicht-enden-wollender Kreislauf von Freude, Lachen, Dankbarkeit und Wertschätzung. Also nicht das ihr denkt, ich propagiere das Zurückgeben von guten Taten nur, weil ich selbst schon 215 getan habe und mir somit goldene Zeiten bevorstünden (Bea, gute-Taten-Nutznieserin und kleine Schwester meines Mannes, hat das Prinzip verstanden und heute  unsere Wohnung geputzt &#8211; hervorragend!) Ernsthaft: ich glaube echt, es könnte was dran sein. Also, wer hat euch schon mal etwas Gutes getan? Gebt es ihm/ihr/mir <img src='http://www.blog.365gutetaten.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  zurück!</p>
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		<title>215. gute Tat: Komm heute in meiner Mittagspause vorbei!</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 17:49:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Juli]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob ich die Mentorin für ihre Bell (= große Hausarbeit als Ersatz für eine mündliche Abiturprüfung) zum Thema &#8220;Leserechtschreibschwäche&#8221; sein könnte, ihr Konzept überprüfen, Material aushändigen und Kontrolle lesen könnte, fragt mich eine ehemalige Praktikantin am Telefon. Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, wer sie ist und spontan fällt mir als einzig plausible Antwort ein: [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ob ich die Mentorin für ihre Bell (= große Hausarbeit als Ersatz für eine mündliche Abiturprüfung) zum Thema &#8220;Leserechtschreibschwäche&#8221; sein könnte, ihr Konzept überprüfen, Material aushändigen und Kontrolle lesen könnte, fragt mich eine ehemalige Praktikantin am Telefon. Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, wer sie ist und spontan fällt mir als einzig plausible Antwort ein: Warum sollte ich?<span id="more-884"></span></p>
<p>Stattdessen, die guten Taten als schwebendes Damoklesschwert über mir: &#8220;Ja, natürlich, das mache ich gern. Komm doch heute in meiner MITTAGSPAUSE vorbei! Nein, das macht mir wirklich keine Umstände.&#8221;</p>
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		<title>Die 214. gute Tat und was einem die guten Taten nützen</title>
		<link>http://www.blog.365gutetaten.de/2010/07/27/214-gute-tat-ich-kann-mir-auch-mal-einen-fehler-leisten/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 17:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Juli]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch eine vor-urlaubliche Verwirrung habe ich eine Therapie von zwei verschiedenen Therapeuten vertreten lassen, d. h. eine hat sich die Zeit völlig umsonst frei gehalten und vergeblich gewartet. Man merkt ihrer Reaktion deutlich an,&#8230; dass ich ihr dieses Jahr schon ein Eis, ein Stück Marzipantorte, ein Stück Zupfkuchen, eine Topfpflanze und einen Blumenstrauß geschenkt, für [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Durch eine vor-urlaubliche Verwirrung habe ich eine Therapie von zwei verschiedenen Therapeuten vertreten lassen, d. h. eine hat sich die Zeit völlig umsonst frei gehalten und vergeblich gewartet. Man merkt ihrer Reaktion deutlich an,&#8230;<span id="more-878"></span> dass ich ihr dieses Jahr schon ein Eis, ein Stück Marzipantorte, ein Stück Zupfkuchen, eine Topfpflanze und einen Blumenstrauß geschenkt, für sie eine Stunde übernommen und ihr einen Patienten übermittelt habe. Sie lächelt also und winkt ab. Scheinbar kann ich mir auch mal einen Fehler leisten. Aber wer wäre ich, wenn ich mich auf diesem gute-Taten-Polster ausruhen würde: ich schenke ihr eine Tüte Gummibärchen und schreibe &#8220;Sorry&#8221;.</p>
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		<title>Kirschen ohne Schnaps, 213. gute Tat</title>
		<link>http://www.blog.365gutetaten.de/2010/07/26/kirschen-ohne-schnaps-213-gute-tat/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 17:33:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Juli]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Verwandschaft besitzt eine Kirschplantage und so befinde ich mich mindestens einmal im Jahr im Kirschenschlaraffenland&#8230; Verschenke heute eine Tüte der leckersten Sorte an meine Patientin Sonja. Im Pflegeheim hätt ich damit nicht ankommen können, da müssten sie schon in Schnaps eingelegt sein.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Verwandschaft besitzt eine Kirschplantage und so befinde ich mich mindestens einmal im Jahr im Kirschenschlaraffenland&#8230; <span id="more-875"></span>Verschenke heute eine Tüte der leckersten Sorte an meine Patientin Sonja.</p>
<p>Im Pflegeheim hätt ich damit nicht ankommen können, da müssten sie schon in Schnaps eingelegt sein.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Einen Fehler wirklich nicht anrechnen, 212. Tat</title>
		<link>http://www.blog.365gutetaten.de/2010/07/25/einen-fehler-wirklich-nicht-anrechnen-212-tat/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 15:56:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Juli]]></category>

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		<description><![CDATA[Als 38. gute Tat hatte ich im Februar meiner alten Freundin Katja einen aus meiner Sicht tonnenschwerwiegenden Fehler verziehen, notgedrungen, weil es sich irgendwie im guten-Taten-Jahr nicht umgehen lies und ich gerade aus Krankheitsgründen nicht so viele Möglichkeiten für überirdische Taten hatte. Es herrscht  seitdem wieder Frieden, aber wir haben die Freundschaft nicht wieder aufgenommen. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Als 38. gute Tat hatte ich im Februar meiner alten Freundin Katja einen aus meiner Sicht tonnenschwerwiegenden Fehler verziehen, notgedrungen, weil es sich irgendwie im guten-Taten-Jahr nicht umgehen lies und ich gerade aus Krankheitsgründen nicht so viele Möglichkeiten für überirdische Taten hatte. Es herrscht  seitdem wieder Frieden, aber wir haben die Freundschaft nicht wieder aufgenommen. Das mag wohl auch daran liegen, dass ich trotz ausgesprochener Vergebung immer noch das Recht für mich beanspruchte, sauer zu sein&#8230;<span id="more-871"></span></p>
<p>Heute ist ihr Geburtstag. Eigentlich wohnt sie in München, ist zur Geburtstagsfeier mit ihrer Familie aber in unserem Dorf zu Besuch. Ich pflücke einen Blumenstrauß und laufe zu ihr rüber. Einen Fehler nicht anzurechnen, heißt nicht nur, jemandem zu vergeben, sondern direkt bei null anzufangen. Ich und du, auf Augenhöhe. Und zwischen uns der Blumenstrauß &#8211; leider schon mit hängenden Blättern, aber wer weiß, vielleicht wirds ja wieder?</p>
<p>Mein Vati fühlt sich inspiriert und läuft gleich mit der Gitarre zu ihr rüber, um ihr ein Geburtstagslied zu singen &#8211; übertreiben muss man es ja nun auch wieder nicht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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