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	<title>365 gute Taten &#187; Januar</title>
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	<description>Ein persönliches Experiment</description>
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		<title>35. gute Tat oder wie die Knoblauchwolke über unserem Haus entstand</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 16:36:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meine Krankheit lässt es gerade so zu, dass ich für meine Eltern, meinen Mann und meine Schwester ein leckeres Sonntagsessen bereiten kann. Inspiriert von unserem Kochkurs und von Jamie Oliver möchte ich in bisher ungeahnte kulinarische Geschmackswelten vorstoßen. Es gibt frische Lasagneblätter mit Kirschtomatensoße und zum Nachtisch Quark-Nougatcreme auf frischen Früchten. Soweit die Planung… Nach [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Krankheit lässt es gerade so zu, dass ich für meine Eltern, meinen Mann und meine Schwester ein leckeres Sonntagsessen bereiten kann. Inspiriert von unserem Kochkurs und von Jamie Oliver möchte ich in bisher ungeahnte kulinarische Geschmackswelten vorstoßen. Es gibt frische Lasagneblätter mit Kirschtomatensoße und zum Nachtisch Quark-Nougatcreme auf frischen Früchten. Soweit die Planung…<span id="more-156"></span></p>
<p>Nach dem Essen stellt sich mir nur eine Frage: gilt es auch als gute Tat, wenn 1. nach dem Verzehr alle Familienmitglieder 10 km gegen den Wind nach Knoblauch stinken, 2. nur einer der beiden Gänge überhaupt genießbar war und 3. alle das Schlachtfeld Küche aufräumen müssen, während ich schon wieder total schwach im Krankenbett Fieber messe?</p>
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		<title>33, 34 &#8211; trotz Krankheit</title>
		<link>http://www.blog.365gutetaten.de/2010/01/30/33-34-trotz-krankheit/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 17:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Januar]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute bin ich krank. Ich habe nur einen Wunsch: vor dem Fernseher liegen… Der einzige Mensch, dem ich heute begegnen werde, ist vermutlich mein Mann. Ist sowieso bisher zu kurz gekommen. Ich überlege mir eine gute Tat, bei der ich mich nicht vom Fernseher wegbewegen muss: ich schreibe einen Liebesbrief. Nach 10 Zeilen bin ich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute bin ich krank. Ich habe nur einen Wunsch: vor dem Fernseher liegen…<span id="more-152"></span></p>
<p>Der einzige Mensch, dem ich heute begegnen werde, ist vermutlich mein Mann. Ist sowieso bisher zu kurz gekommen. Ich überlege mir eine gute Tat, bei der ich mich nicht vom Fernseher wegbewegen muss: ich schreibe einen Liebesbrief. Nach 10 Zeilen bin ich total schwach. Gerade beschließe ich, den Rest des Briefes mit kitschigen Herzchen voll zu kleben als meine Schwester Elif überraschend und weinend nach Hause kommt. Sie hat Liebeskummer. Ungehört darf dieser Ruf nach einer guten Tat natürlich nicht verhallen. Ich raffe mich nun doch auf, lege ein paar Kekse in eine Schüssel, schreibe eine Trostkarte und lege ihr beides vor die Tür. Klopfe und laufe so schnell mich meine kranken Beine tragen zum Sofalazarett zurück.</p>
<p>Hab ich schon erwähnt, dass ich krank bin?</p>
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		<title>31. und 32. Tat &#8211; fühlen und schmecken</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 22:19:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche wurde mir die Ehre zu Teil, den Sänger von Kurfürst für einen Videoclipdreh zu schminken&#8230; Bereite den Weg für seine kommende Freundin, als ich ihn darauf hin wies, in Zukunft regelmäßig sein Gesicht ein zu cremen. Eine Woche später beklagte er sich bei mir, er hätte keine Creme im Rossmann gefunden (! Männer [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche wurde mir die Ehre zu Teil, den Sänger von Kurfürst für einen Videoclipdreh zu schminken&#8230;<span id="more-147"></span> Bereite den Weg für seine kommende Freundin, als ich ihn darauf hin wies, in Zukunft regelmäßig sein Gesicht ein zu cremen. Eine Woche später beklagte er sich bei mir, er hätte keine Creme im Rossmann gefunden (! Männer !). Heute kauf ich ihm also eine. Werd Rossmann fragen, ob sie mein Experiment nicht sponsern wollen&#8230;so viel Creme wie ich abnehme&#8230;(siehe gute Tat Nr. 4). Also: der Sänger steht für Fühlproben bereit.</p>
<p>Später sind mein Mann und ich im Kochkurs. Mit uns der motivierte Koch, die Lederhosen tragende und leicht alkoholisierte  Küchenkraft, ein ständig Witze reisender und kippelnder Checker inkl. Freundin, 2 lesbische Krankenschwestern in der Ausbildung und eine 55- jährige Geschiedene. An meine guten Taten denkend, knutsche ich nicht die ganze Zeit mit meinem Mann sondern verwickle höflich die fehl-am-Platz wirkende Singelfrau in einen Smaltalk. Der Kippelfutzi ist, zu meiner Belustigung, umgefallen. Gutes Essen und gute Rollenbesetzung. Ich gebe ein großes Trinkgeld.</p>
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		<title>30. gute Tat &#8211; Reifenpanne, na und?</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 17:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Januar]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem nächtlichen Schneesturm mit dem Auto keinen Parkplatz finden oder mit dem Fahrrad frieren? Entscheide mich für Letzteres. Eine klassische Fehlentscheidung, wie sich herausstellt, als ich auf der Hälfte meines morgigen Arbeitsweges einen Platten bekomme und schieben muss&#8230; Gerate spontan in den totalen Stress. Wie soll ich meine Hausbesuche heute schaffen, wenn ich alle [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Nach dem nächtlichen Schneesturm mit dem Auto keinen Parkplatz finden oder mit dem Fahrrad frieren? Entscheide mich für Letzteres. Eine klassische Fehlentscheidung, wie sich herausstellt, als ich auf der Hälfte meines morgigen Arbeitsweges einen Platten bekomme und schieben muss&#8230;<span id="more-142"></span></p>
<p>Gerate spontan in den totalen Stress. Wie soll ich meine Hausbesuche heute schaffen, wenn ich  alle Wege laufen muss?  Bin mitten im gedanklichen Termine korrdinieren, als ich eine SMS erhalte. Bestimmt mein Chef, der heute spontan entschließt, mir eine Gehaltserhöhung in Form eines neuen Autos vor der Praxis zu gewähren.</p>
<p>Statt dessen meine Kollegin: „Bin heute krank, kannst du am Vormittag bitte ein paar Telefonate machen um Termine für mich abzusagen?“</p>
<p>„Ja sicher!“, möchte ich spontan antworten. Nein, ich setze noch einen oben drauf: „Ja sicher, mach ich GERN!“ Wer lässt sich den von einer Reifenpanne die gute Tat verderben? Plötzlich bin ich ganz relaxed&#8230;</p>
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		<title>Gute Tat Nr. 29 &#8211; Frühlingsgefühle im Pflegeheim</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 17:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Januar]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei -12°C bin ich mit einem hoffnungsvoll stimmenden Narzissenstrauß auf dem Weg zu meiner 80-jährigen Patientin Frau Rose im Pflegeheim. Bin beim Anblick der übrigen Geburtstagsgeschenke  froh, nicht, wie anscheinend üblich in Seniorenheimen, Schnapspralinen gekauft zu haben, die stapeln sich nämlich schon. Es scheint der einzig legale Weg für die Bewohner, an Hochprozentiges zu kommen&#8230; [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Bei  -12°C bin ich mit einem hoffnungsvoll stimmenden Narzissenstrauß auf dem Weg zu meiner 80-jährigen Patientin Frau Rose im Pflegeheim. Bin beim Anblick der übrigen Geburtstagsgeschenke  froh, nicht, wie anscheinend üblich in Seniorenheimen, Schnapspralinen gekauft zu haben, die stapeln sich nämlich schon. Es scheint der einzig legale Weg für die Bewohner, an Hochprozentiges zu kommen&#8230;<span id="more-139"></span></p>
<p>Frau Rose ist entzückt und nimmt die Frühlingsblumen sofort als Anlass, mich in ihre Frühlingsgefühle ein zu weihen: Sie hat sich in den gleichaltrigen Bewohner Herrn Kreißig verliebt und ist unsicher: „Fürs Bette brauch ich doch keinen Mann mehr, oder?“, fragt sie. Versuche verzweifelt, nicht an die beiden 80-jährigen beim Sex zu denken, was mir nur mäßig gelingt.</p>
<p>Trotzdem sage ich tapfer: „Ach, warum denn nicht?“</p>
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		<title>28. gute Tat &#8211; taub am Telefon</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 17:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Januar]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine 93- jährige, leicht vergessliche, schwerhörige und fast blinde Patientin ist schon seit Wochen besorgt, dass sie den anstehenden 50. Geburtstag ihres Enkels Wolfgang verpassen könnte. ..Ich notierte mir das Datum, übte mit ihr Sätze für ein Telefongespräch ein und reimte mit ihr ein paar Verse für die Glückwunschkarte die alle Omaherzen höher schlagen lassen. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Meine 93- jährige, leicht vergessliche, schwerhörige und fast blinde Patientin ist schon seit Wochen besorgt, dass sie den anstehenden 50. Geburtstag ihres Enkels Wolfgang verpassen könnte. ..<span id="more-136"></span>Ich notierte mir das Datum, übte mit ihr Sätze für ein Telefongespräch ein und reimte mit ihr ein paar  Verse für die Glückwunschkarte die alle Omaherzen höher schlagen lassen. Heute war es nun soweit. Ich wählte die Nummer und übergab der zittrigen alten Dame den Telefonhörer.</p>
<p>Meine gute Tat wäre einfach perfekt gewesen, wenn ich bedacht hätte, dass meine fast taube Patientin die leise, verrauschte Stimme des Telefonpartners gar nicht mehr hören kann. Gut, dadurch merkte sie auch nicht, dass ich beim ersten  Versuch die falsche Nummer eingetippt hatte&#8230; Freuen sich eben heute 2 Menschen über Glückwünsche.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>27. gute Tat- 2 Ipanemas in der Sauna</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 20:34:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Januar]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich stehe mal wieder an der Saunabar und bestelle einen dieser unbekannten Drinks – heute 2 Ipanemas für mich und meine Freundin Lotta&#8230; Außer 1000 Eiswürfel haben die aber nicht viel zu bieten. Obwohl wir 2 Minuten verzweifelt und äußerst lautstark (ich hasse diese rücksichtslosen Saunagäste) auf den Böden unserer Gläser herum saugen bleibt, wie [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Ich stehe mal wieder an der Saunabar und bestelle einen dieser unbekannten Drinks – heute 2 Ipanemas für mich und meine Freundin Lotta&#8230;<span id="more-129"></span> Außer 1000 Eiswürfel haben die aber nicht viel zu bieten. Obwohl wir 2 Minuten verzweifelt und äußerst lautstark (ich hasse diese rücksichtslosen Saunagäste) auf den Böden unserer Gläser herum saugen bleibt, wie gewöhnlich in der Sauna, nur heiße Luft&#8230;</p>
<p>Habe schon wieder jemanden zu einer guten Tat inspiriert: meine Freundin Lotta beschließt, uns noch 2 Drinks zu holen. Das ist „das Leben wie es sein sollte“.  So hab ich mir das vorgestellt. YES!</p>
<p>Und für die Eiswürfel finden wir dann auch noch gut Verwendung&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>26. gute Tat – nicht nur süß</title>
		<link>http://www.blog.365gutetaten.de/2010/01/24/25-gute-tat-nicht-nur-sus/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 19:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rückblick Samstag: Meine Schwester Emmy und ich bereiten uns als Tanzgruppe &#8220;UNIQUE&#8221; auf den Auftritt mit Kurfürst vor. In der Mädchentoilette ziehen wir gerade unser Dancedress an und diskutieren mal wieder darüber, wer nun von uns beiden der Tanzgruppenleiter und wer der Stellvertretende ist, dass Emmy&#8217;s Oberteil für eine anständige Tanzgruppe zu knapp ist und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Rückblick Samstag: Meine Schwester Emmy und ich bereiten uns als Tanzgruppe &#8220;UNIQUE&#8221; auf den Auftritt mit Kurfürst vor. In der Mädchentoilette ziehen wir gerade unser Dancedress an und diskutieren mal wieder darüber, wer nun von uns beiden der Tanzgruppenleiter und wer der Stellvertretende ist, dass Emmy&#8217;s Oberteil für eine anständige Tanzgruppe zu knapp ist und dass Kurfürst uns endlich bezahlen sollte. Doch plötzlich hören wir entfernt die Trommeln – unseren Einsatz! Wir stürzen raus, durch die Menge, auf die Bühne, los geht’s&#8230;<span id="more-125"></span></p>
<p>Ein neuer Tiefpunkt. Jetzt hat die Band nicht nur wie sonst vergessen uns an zu kündigen, ja sie hat sogar vergessen, dass wir überhaupt mit tanzen. Nach unserem Auftritt bekommen wir EIN Feedback: „Ihr seid ja süß!“ Grrrr – wir sind nicht süß sondern athletisch, feurig, stark. Emmy ist ziemlich down.</p>
<p>Ich schreibe ihr heute eine Karte: „Danke für UNIQUE. Mit dir zu tanzen macht Spaß. Du bist toll!“</p>
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		<title>25. gute Tat – die Geburtstagsfeier</title>
		<link>http://www.blog.365gutetaten.de/2010/01/24/25-gute-tat-die-geburtstagsfeier/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 02:29:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Januar]]></category>

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		<description><![CDATA[3.30 Uhr. Wenn ich noch zählen könnte, wäre ich wahrscheinlich nach dem vergangenen Abend um 100 gute Taten reicher. Ich war heute:&#8230; Dekorationsbeauftragte Programmmanagerin Ermutigerin für den Gastgeber, Schausteller aller Art und den Koch Tänzerin und Spielanleiterin Dann haben mich auch noch meine Eltern gefragt, ob ich sie heim fahren könnte&#8230; Doch das war zu [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>3.30 Uhr. Wenn ich noch zählen könnte, wäre ich wahrscheinlich nach dem vergangenen Abend um 100 gute Taten reicher. Ich war heute:&#8230;<span id="more-122"></span></p>
<ul>
<li>Dekorationsbeauftragte</li>
<li>Programmmanagerin</li>
<li>Ermutigerin für den Gastgeber, 	Schausteller aller Art und den Koch</li>
<li>Tänzerin und</li>
<li>Spielanleiterin</li>
</ul>
<p>Dann haben mich auch noch meine Eltern gefragt, ob ich sie heim fahren könnte&#8230; Doch das war zu viel. Ich ging zur Bar. Und blieb dort.</p>
<p>Bis ich wieder gebraucht wurde: als Aufräumassistentin..</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>24. gute Tat und der gute-Taten-Stern</title>
		<link>http://www.blog.365gutetaten.de/2010/01/22/24-gute-tat-und-der-gute-taten-stern/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 19:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Januar]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist meine Kosmetikerin an der Reihe. Ich bringe für sie und ihre Familie frischen Kuchen mit. Dafür bekomme ich, bilde ich mir ein, eine besonders tiefe tiefenwirksame Tiefenreinigung. Fühle mich optimal für die morgige Feier meines Schwiegervaters vorbereitet. Ach Apropos:&#8230; Ihr erinnert euch noch an die Piccoloflaschen für die Tischdekoration (15. gute Tat)? Ich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist meine Kosmetikerin an der Reihe. Ich bringe für sie und ihre Familie frischen Kuchen mit. Dafür bekomme ich, bilde ich mir ein, eine besonders tiefe tiefenwirksame Tiefenreinigung. Fühle mich optimal für die morgige Feier meines Schwiegervaters vorbereitet. Ach Apropos:&#8230;<span id="more-120"></span></p>
<p>Ihr erinnert euch noch an die Piccoloflaschen für die Tischdekoration (15. gute Tat)? Ich wurde überboten. Rudi, ein Freund, rief 5 Nachbarn an und erkundigte sich nach leeren Flaschen. Danach ging er zum renommiertesten Restaurant der Stadt und sammelte auch dort. Wenn ihr demnächst jemanden vor einem Flaschencontainer übernachten seht – das ist er. Nichts für ungut Rudi – du bekommst meinen gute-Taten-Stern.</p>
]]></content:encoded>
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